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Müssen Brenner so oft starten?

30.000 Starts im Jahr
hoher Schadstoffausstoss
extreme Brennertaktung

Das Problem:

Einschaltvorgänge bedingen hohen Schadstoffausstoß und Verbrauch.

Selbst modernste Heizsysteme (Öl oder Gas) produzieren nie exakt die Wärmemenge, die gerade benötigt wird.

Dies führt zum häufigen Ein- und Ausschalten (Takten) des Brenners und damit zu einem erhöhten Schadstoffausstoß. Vergleichbar wie ein Auto, das im Stadtverkehr unterwegs ist. Gasgeben .... bremsen   .... gasgeben .... bremsen ....

Deswegen verbraucht dieser ständige Aufheiz-und Abkühlvorgang des Wärmeerzeugers nutzlos Energie.

Die Kosten für erhöhten Verschleiß des Brenners sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Lösungsansätze

Die Notwendigkeit, überschüssige Wärmeenergie zu speichern bzw. zu vermeiden, wurde schon früh erkannt.

Die Lösungsansätze reichen von einfachen Pufferspeichern über Speicher mit den unter-
schiedlichsten Einbauten bis hin zu High-Tech-Kesseln.

Eine Effizienz wurde damit jedoch nur in Teilbereichen erreicht.

Abgeschaut von der Natur
auf die Autobahn
weniger Starts mit OSKAR

Den Durchbruch...

...brachte erst der thermohydraulische Schichtspeicher.

Die patentierte thermohydraulische ratiotherm-Schichtspeichertechnik basiert ausschließlich auf physikalischen Grundlagen und benötigt zur Funktion keinerlei Regeltechnik und ist deshalb wartungsfrei und störungssicher.

Dieser Schichtspeicher schont den Heizungsbrenner, in dem er die Start- und Stopp-Vorgänge auf ein Minimum reduziert. Vergleichbar mit einem Auto, dass mit gleichmäßiger Geschwindigkeit auf der Autobahn fährt.

Der Schadstoffausstoß verringert sich mit der zusätzlichen Nutzung solarer Energie um bis zu
70 %, vorausgesetzt im Haus sind niedertemperatur-
taugliche Verbraucher installiert.